22.-26.März Skilaufen im Engadin 🇨🇭
- 26. März
- 2 Min. Lesezeit
Am Sonntag erreichten wir nach einer kurvenreichen Fahrt über den Julierpass das Engadin in Graubünden. Das Engadin liegt im Südosten der Schweiz in Graubünden. Das Tal mit seinen Seen, Bergen und Seitentälern gehört zu den beliebtesten Ferien- und Ausflugsregionen der Schweiz.
Vier grosse und viele kleinere Bergseen prägen das Engadin. Wo in der warmen Jahreszeit die «Segl-Maria» über den Silbersee fährt, versuchen sich im Winter Angler beim Eisfischen. Bläst der Malojawind, tummeln sich auf dem Silvaplanersee Windsurf- und Kitefans. Für das illustre White Turf wird der zugefrorene St. Moritzersee im Winter zur Pferderennbahn. Die wohl schönste Langlaufstrecke führt über alle vier gefrorenen Seen.
Wir wohnen in Surlej am Silvaplanasee und waren direkt begeistert von den winterlichen Snowboardern mit ihren Kits auf dem See, umgeben von der phantastischen Bergkulisse:

Am Montag fingen wir dann am Hausberg an.. direkt vor unserer Tür: Der Corvatsch ist mit 3303 Meter der höchste, mit einer Bergbahn erreichbare Punkt des Engadins.
Ein phantastisches Skierlebnis erwartete uns , toller Schnee, exzellent präparierte Pisten, Sonne und… wenig Skifahrer. Liegt wahrscheinlich an der Woche, VOR den Osterferien.
Der erste Skitag mit uriger Athmosphäre und unserer wunderbaren Skigruppe mit Benny, der das alles schon soviele Jahre immer so klasse organisiert.
Dienstags fuhren wir ca 15 Minuten mit dem Bus nach St. Moritz - gehört alles zum selben Skigebiet.
Das Wetter wurde nochmal besser und das Skigebiet weitläufiger und immer noch nicht viel voller.
Die Skitage klingen gerne mit einem Aperölchen aus, das haben wir uns verdient. In St Moritz hatten wir nach 22 Abfahrten immerhin 8686 Höhenmeter auf der Uhr. 🏔️⛷️🚠
Am Mittwoch sind wir dann das 3. Skigebiet in Pontresina angegangen. Das waren zuvor ca eine Stunde Busfahrt, um uns dann am kleinsten und feinsten Skigebiet wiederzufinden.
Piz Lagalb war der Start mit einer Gondel und drei Varianten für die Abfahrt: ABER alle Abfahrten bekamen von uns eine 10 von 10 eigentlich sogar 12 von 10 Bewertung, denn das Wetter spielte auch mit. Die Pisten waren LEER und in perfektem Zustand. Unglaublich😍
Mit dem Bus sind wir dann nach ca 10 Abfahrten eine Station zurück gefahren, es gibt hier keine Liftverbindung , zur berühmten Diavolezza, der Teufelin. Hier gibt es eine sehr lange Gletschersbfahrt, doch wir haben den majestätischen Gletscher nicht angetastet, der Zustand der Piste war nicht mehr gut.
Wir haben hier aber das Berpanorama und Aussicht auf die Gletscher mit den berühmten Namen eindrücklich genossen.
Am Nachmittag kam dann der angekündigte Wetterumschwung und als wir wieder im Hotel waren setzte der Schneefall ein.
Am Morgen schneite es immer noch und stürmte, so dass wir einen Alternativplan umsetzten und mit dem Auto und unserem Kulturführer Wolfgang zum Malojapass fuhren.. allerdings kehrten wir um, das Schneetreiben war zu heftig. Glück im Unglück, wir machten einen Stopp am Maloja Palace Hotel und waren zurückversetzt in eine andere Zeit.
Wir hatten noch einen weiteren Stopp in Silvaplana:
Dann haben wir noch ein paar nette Eindrücke im Hotel gesammelt und ein obligatorisches Gruppenfoto in der Hotelhalle gemacht, und nein wir waren hier nicht zur Weinverkostung eingebucht.
Nachmittags ging’s dann dem Wetter zum Trotz noch auf die Piste und zum Einkehrschwung mit Kuchen























































































































































































































Kommentare