Königin-Mutter und das Opium im goldenen Dreieck
Aktualisiert: 3. Okt. 2020
Die Mutter des letzten Königs Bhumibol war eine beeindruckende Frau. Nach dem Besuch ihres Anwesens in Nordthailand kann man zu keinem anderen Schluss kommen. Sie lebte die meiste Zeit ihres Lebens in der Schweiz und wollte in Thailand für die arme Bevölkerung da sein. Ihren Wohnsitz wählte sie im Opium Anbaugebiet.


Die Folgen des Opium Anbaus waren verheerend, die Böden ausgelaugt, die Bevölkerung verarmt und süchtig. Sie unterstützete die Agrareform indem neues Obst und Gemüse angebaut wurde und förderte arbeitsintensive Kaffee- und Teeplantagen, um viele Menschen in Beschäftigung zu bekommen.
Ihr Wohnsitz ist bescheiden, trotz ihrer Stellung, und ist eine Mischung aus einem schweizer Chalet und thailändischem Baustil. Bemerkungenswert sind die Gartenanlagen, in denen sie europäische Blumen und Orchideen züchtete, auch um viele Menschen zu beschäftigen. Die Gärten waren stets öffentlich.

Offizieller Eingang zur Empfangshalle für Ehrengäste




Das Blumenmeer im Park:






Ein Haus voller Frauenschuhe:





Übrigens: Heute alles ohne Mundschutz, denn letzte Nacht hat es ordentlich geregnet und der Regen hat die Luft gereinigt.
Dann ging es nämlich von dem neuen König seine Omma an die Grenze von Myanmar bzw. dem nördlichsten Punkt Thailands.


Der Grenzverkehr ist abenteuerlich, wegen der Fahrzeuge aus Myanmar, des wechsels AUF DRR BRÜCKE von Links- auf Rechtsverkehr und eines halbstündigen Zeitunterschieds





Natürlich gibt es in solchen Grenzorten belebte Märkte mit vielfältigem Angebot:



Und nun zum HöHePunkt der Reise: das goldene Dreieck:
Das Opium Anbaugebiet erstreckte sich über 100. 000 km2 entlang des Mekong Flusses und zwischen Burma, Laos und Thailand. Da in diesem Dreieck die Währung für das Opium Gold war, goldenes Dreieck.




Bild vom Grenzmarkt
Kein Ausflug in Thailand ohne Tempel, hier 2 alte Tempel






Und Wat Chedi Luang




Da sich Thom unsere Reiseleiterin mit diesem Programm noch nicht zufrieden geben konnte, waren wir zwischendurch auch noch im Opium Museum, ein Pfeifchen gab es nicht, aber Infos über Anbau, Verbreitung und Problem vom Opium

Kunstvolle Maßgewichte für das wertvolle Opium
Wir waren heute wieder ziemlich platt, da die Temperaturen auch auf 38°C gingen.
Da half zum Tages Schluss nur Eines:










































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