Mi 20.August 25, Cornwall bis an Ende der Welt
- Alexander Ringel
- 20. Aug. 2025
- 1 Min. Lesezeit
12. Tag: Am schönsten Ende der Welt
Filmkulisse auch in St Ives:

Hier kommen Rosamunde-Pilcher-Gefühle auf, obwohl das mit Cornwalls Realität nichts zu tun hat. Die Anfahrt ist grandios mit dem Zug Hayle / St Erth entlang der Küste.
In St Ives lotsen wir uns durch das ehemalige Fischer- und jetzige Künstlerstädtchen.
Wir machen einen Stop in der Tate Galerie
Mit Bildern von Chagall, Mondrian, Vaserely, Kadinsky, Mattise und einer Büste Modiglianis
Und der Sonderausstellung von Liliane Lijn
und gehen danach weiter in das BARBARA HEPWORTH MUSEUM AND SCULPTURE GARDEN. Das ist ein wunderbarer kleiner Garten:
Auf der Weiterfahrt hören wir von den ganz
realen Problemen in der strukturschwachen Region Cornwall. In der ehemaligen Bergbauregion passieren wir leere
Maschinenhäuser und Schornsteine. Was bringt der Tourismus den Bewohnern der Grafschaft? In der Tat nehmen die Rosamunde Pilcher Gebiete nur 10% der Fläche Cornwalls ein. Der Rest von Cornwall besteht aus Landwirtschaft und Energiewirtschaft (Windparks) An Englands westlichstem Zipfel,
Land's End, spazieren wir an den schroffen Klippen über der Brandung. Leider blieb heute keine Zeit für ein Bad im Atlantik…kann ich aber verschmerzen.
Auf dem Rückweg zum Hotel gibt’s noch einen kurzen Fotostopp beim kleinen Bruder von Mt Saint Michele - St Michel‘s Mount
The daily weither report:
The day started off modestly, i.e. slightly overcast, dry and 19°C . As we approached the sea, it became nicer and nicer. The sun was shining, temperatures were around 22°C and the wind was lighter than forecast. Even during the hike at Land's End, the weather was kind to us.




















































































































































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