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ITALIEN, wir kommen! Vom 15. Mai bis zum 30.Mai 2024, werden wir unterwegs sein

  • Autorenbild: Alexander Ringel
    Alexander Ringel
  • 15. Mai 2024
  • 2 Min. Lesezeit




Um halb Acht heute morgen startet schon unser Flieger nach Rom. Eigentlich wären wir gerne schon ein paar Tage eher angereist, doch die Bahn und auch die Flieger waren ausgebucht, die Maifeiertage warfen schon früh ihre Schatten voraus.

Da wir schon einige Male hier waren, war das zu verschmerzen und wir machen nur ein Wohlfühl-Kurzprogramm in der Stadt, bevor wir am Samstag auf‘s Schiff gehen.


Wir wohnen am Capo de Fiori, am Blumenmarkt, die Gegend kennen wir einigermaßen gut.


Als wir mit Zug und Bus auf dem Campo ankamen, herrschte schon bekanntes Treiben und Wohlfühlatmosphäre, denn auch das Wetter ist perfekt.



Limoncello in jeder Form auf dem Markt, aber die Zitronen werden wir noch genug an der Küste sehen.
Pasta in jeder Form

Unser Rundgang nach dem Einchecken im Hotel führte uns nach einem Imbiss auf dem Campo de Fiori zuerst zum Plaza Narvona, immer wieder schön!

Der Gesichtsausdruck änderte sich nach dem ersten Eis

Dann ging es zur St. Maria Sopra Minerva, direkt hinter dem Pantheon.

Bin immer von der Blauen Decke fasziniert und die perspektivische Wirkung des Baus in der Tiefe.


Bewacht wird Kirche von dem kleinen Elefanten mit dem Obelisken auf dem Rücken, ein Werk Berninis.

Die Basilika beherbergt auch das Grab von Katherina von Siena, die hier verehrt wird.


Hinter dieser relativ unscheinbaren Fassade verbirgt sich die Sant‘Ignazio di Loyola.

Die Kirche Sant'Ignazio ist besonders für die Fresken von Andrea Pozzo bekannt, einem Maler und Jesuitenfrater. Als Meister perspektivischer Scheinarchitektur wird er berufen, um dem Mangel einer tatsächlich gebauten Kuppel durch illusionistische Malerei abzuhelfen. Der durchschlagende Erfolg der Kuppelmalerei führt nach deren Vollendung 1685 dazu, dass Pozzo beauftragt wird, die gesamte Wölbung zu freskieren.[1] Pozzo entledigt sich dieser Aufgabe bis 1694[1] und tritt daraufhin als Entwerfer der monumentalen Altäre des Querhauses hervor.

Sant‘Ignazio di Loyola

und dann kommen wir endlich zum Pantheon:

Ein wunderbares fast 2000 Jahre altes Gebäude

und dann auch noch San Luigi dei Francesi, hier verstecken sich drei Caravaggios

Martyrium des Hl. Matthäus
Berufung des Hl. Matthäus

Hier kommt man aus dem staunen nie raus, leider sind wir nicht die einzigen, die das so sehen und gefühlt haben sich die Besucherzahlen seit unserem letzten Besuch verdoppelt.


Am Abend konnten wir aber von der Dachterrasse unseres Hotels ziemlich exklusiv noch die Stadt von oben genießen und den Tag ausklingen lassen.


Kuppel von St Peter

3 Kommentare


p.h.lang
17. Mai 2024

Diese Stadt fasziniert einen immer, auch wenn man viele Sachen schon gesehen hat, entdeckt man immer etwas Neues. Die Stadt trägt mit Recht den Namen ewige Stadt.

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harald.hitzel
16. Mai 2024

Wunderbare Eindrücke aus einer faszinierenden Stadt. Ein paar Ansichten sind uns ja noch von unserer gemeinsamen Rom-Reise bekannt. Habt eine schöne Zeit, liebe Grüße, Frank und Harald

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Alexander Ringel
Alexander Ringel
16. Mai 2024
Antwort an

Wir hatten damals viel gemeinsam gesehen und verglichen mit Heute konnte man auch zeitlich mehr machen. Die Zeitfenster in den Museen lassen das heute garnicht mehr so zu. Schade bzw. Gut, dass wir das noch anders erleben durften 👍

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