17. Mai, Freitag, Rom
- Alexander Ringel
- 17. Mai 2024
- 2 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 18. Mai 2024
Den Tag ließen wir heute mit einem Frühstück auf dem Campo di Fiori etwas gemächlicher angehen.

unsere erste Station war heute der Trevibrunnen, der zwar immer voll mit Menschen ist, gefühlt heute aber noch voller.



Vielleicht kommen wir nochmal nach Rom, obwohl wir heute keine Münze in den Brunnen geworfen haben 🤷🏻
Von dort ging es durch das Gewimmel von Menschen durch die Altstadt zur spanischen Treppe und der zu ihren Füßen beginnenden Luxusmeile mit den vielen großen Markennamen und natürlich dem Café Greco. Ein anspruchsvolles und historisches Café in Rom, mit mehr als 250 Jahre Geschichte im Namen der Qualität.
Das 1860 eröffnete Antico Caffè Greco ist das älteste Café in Rom und das zweitälteste in Italien und war immer Treffpunkt berühmter Künstler aus aller Welt.







Man bezahlt hier den Mythos, die Atmosphäre und die Inzenierung, nicht den Gegenwert der Ware. Wir wußten das, BEVOR wir das Café betraten.

Nach dieser „Stärkung“ ging es weiter zu Santa Maria Maggiore, Basilika Santa Maria Maggiore ist eine der vier Papstbasiliken Roms und ist auf dem Esquilin errichtet. Sie ist die einzige römische Basilika, die trotz verschiedener Erweiterungen ihre ursprüngliche frühchristliche Form beibehalten hat.
Der Sage nach sei die Madonna in einer Nacht im August 352 n. Chr. dem römischen Kaufmann Johannes und seiner Frau erschienen und habe versprochen, dass ihr Wunsch nach einem Sohn in Erfüllung ginge, wenn ihr zu Ehren eine Kirche an der Stelle errichtet würde, wo ein Wunder läge.
Das Ehepaar begab sich darauf hin zu Papst Liberius, welcher denselben Traum hatte. Am nächsten Morgen sei die höchste Erhebung des Esquilinhügels weiß gefärbt von Schnee gewesen. Der Papst, Zeuge des Wunders, steckte den Grundriß der Kirche ab, und das Ehepaar sorgte für die nötigen Mittel zu ihrem Bau.
Von dort führte uns der Weg nach
St. Peter in den Ketten, wo es die berühmte Mosesstatur von Michelangelo zu bewundern gibt.
Im Anschluss daran warte das letzte Zeitfenster auf uns: Das Kolosseum! Das hätten wir nicht wirklich noch mal gebraucht, doch es sind immer wieder beeindruckende Bilder:
Es sollte ein entspannter Tag werden mit wenig Programm; für Rom hieß das dann fast 18km per pedes apostolorum (zu Fuß wie die Apostel)
Wir waren am Ende ziemlich fertig und genossen das letzte Abendessen in Rom mal wieder am Campo di Fiori.


























































































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